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Grong

Die Fahrt ging weiter auf der E6 Richtung Süden. Die Hauptstraße wird teilweise in diesem Bereich neu gebaut. Die Neubaustrecken sind hervorragend, in den Baustellenbereichen ist es teilweise sehr eng und die Fahrbahn sehr schlecht, aber befahrbar.

Wir sind aber wohlbehalten nach ca. 5 Stunden Fahrt (340 km) in Grong angekommen. Camping Langnes ist ein hervorragender Campingplatz, den wir gerne weiter empfehlen können. Für uns waren die Wasserfälle am Ortsrand von Grong sehr beeindruckend! Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind hier schon wieder besser als im hohen Norden.

Lofoten Moskenes

Moskenes ist die Hafenstadt an der Südspitze der Lofoten, somit auch unsere letzte Übernachtung auf den Lofoten. Diese verbrachten wir auf dem Platz Moskenes Camping. Der Campingplatz liegt sehr zentral, direkt am Fährhafen, landschaftlich schön gelegen. Die Ausstattung ist gut und gut organisiert.

Wir konnten diesmal sogar mit einer früheren Fähre übersetzen als geplant.

Lofoten Kleppstad

Der nächste Campingplatz Lyngvär Lofoten Bobilcamping war wieder nur als Zwischenstop für eine Nacht. Auf der Weiterfahrt nach Moskenes besuchten wir die  Käserei Aalan Gard in Bostad: Klein aber sehr fein!

Lofoten Stave

Der Campingplatz Stave-Camping ist unsere erste Station auf den Lofoten gewesen. Bemerkenswert war natürlich der weiße Sandstrand und die Färbung des Meeres.

Wir nahmen an einem Schiffsausflug zu einer nur von Vögel bevölkerten Insel teil, dort gab es u.a. Papageienvögel und Seeadler.

Fährhafen Gryllefjord

Die Überfahrt auf die Lofoten gestaltete sich schwieriger als erwartet. Die Fähre um 15.00 Uhr war bereits ausgebucht. Auf die nächste Fähre um 19.00 Uhr durften wir noch auffahren, dann wurde festgestellt, dass unser Gespann 1,50 m zu lang war. Die Heckklappe hätte nicht mehr geschlossen werden können. Also rückwärts wieder runter von der Fähre. Es war spannend und aufregend zugleich, vor allem für die Zuschauer an Land und auf dem Schiff. Somit kamen wir in den Genuss im Fährhafen zu übernachten und am nächsten Tag um 11.00 Uhr mit der Fähre nach Andenes zu fahren.

 

Skibotn

Auf halbem Weg zu den Lofoten machten wir Station auf dem Campingplatz Olderelv in Skibotn. Ein sehr schön gelegener Campingplatz mit guter Ausstattung. Susi nutzte gleich die Waschmaschine und Trockner.

Auf diesem Campingplatz gibt es einen sehr hohen Anteil an Dauercampern. Man beachte die Vorbauten an den Caravans.

 

Ausflug zum Nordkapp

Ohne Wohnwagen ging es zum Nordkapp. Auf dem Weg dahin wunderschönes Wetter. Viel Verkehr, viele Tunnel und Brücken. Teilweise sehr gut ausgebaute Straßen, aber auch schlecht und schmal. Am Nordkapp angekommen, wie leider auf sehr vielen Bildern anderer Besucher zu sehen, Nebel und schlechtes Wetter. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis.

 

Russenes

Der Campingplatz Olderfjord in Russenes diente uns hauptsächlich als Übernachtungsplatz für den Ausflug zum Nordkapp ohne Wohnwagen. Der Campingplatz ist sehr einfach, aber landschaftlich sehr schön gelegen. An den Sanitäranlagen und Servicegebäuden wird fleißig gearbeitet.

Inari

Am Inarisee gestaltete sich die Suche nach dem von uns im ADAC-Campingführer ausgewählten Campingplatz schwierig, denn er existierte nicht mehr (nur noch Hütten).

Im strömenden Regen und schwierigen Wendemanövern kamen wir zu dem Campingplatz Uruniemi, klein und idyllisch gelegen. Angemessener Komfort und sauber.

Von hieraus unternahmen wir einen Ausflug nach Kirkenes und an die russische Landesgrenze.

Rovaniemi

Rovaniemi liegt schon etwas höher im Norden, nahe der schwedischen Grenze. Die Straßen dorthin wurden schon schmäler und schlechter. Unser Navi führte uns durch eine wunderbare Landschaft mit Seen und unbefestigten, holprigen, mit Schlaglöchern und Wasserpfützen durchsetzten Feldwegen.

Trotzdem sind wir wohlbehalten auf dem Campingplatz Ounaskoski in Rovaniemi angekommen. Wir hatten herrlichstes Wetter mit Sonnenschein und noch ohne Regen.

Das Besondere an Rovaniemi ist, dass das ganze Jahr Weihnachten ist. Zumindest im Santa Claus Park und im Santa Claus Village. Es war einfach herrlich und wunderbar.

Außerdem verläuft hier der Polarkreis mitten durch das Weihnachtsdorf.