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Göteborg

Göteborg war unsere letzte Station in Schweden, sowie auch in Skandinavien. Der Campingplatz Lisebergs Camping Askim Strand liegt sehr verkehrsgünstig für Fahrten in die Innenstadt von Göteborg und zum Fährhafen. Der Platz ist sehr groß, aber dennoch gepflegt und gut geführt.

Jönköping

Wir waren etwas außerhalb auf dem Platz Lovsjöbadens Camping. Ein versteckt, an einem See gelegener Campingplatz. Sehr gepflegt und ausreichend ausgestattet. Selbstverständlich besuchten wir auch die Firma KABE, einen schwedischen Caravanhersteller in Tenhult.

Dalsland

Im Dalsland, eine der schönsten Gegenden Schwedens, blieben wir drei Tage auf dem Campingplatz Ragnerudssjöns Camping. Sehr schön an einem Badesee gelegen und sehr gepflegte Anlage.

Unser Ausflug führte uns, u.a., an den Dalslandkanal in Haverud. Dort trifft der Kanal (der hier über eine Brücke fließt), eine Bundesstraße und eine Bahnlinie aufeinander, bzw. übereinander.

Gol

Auf dem Campingplatz „Personbraten“ waren wir schon 1981 bei unserer ersten Skandinavienreise. Auch hier hat der Straßenbau zugeschlagen, durch die Verbreiterung der Strasse 7, wurde der Campingplatz um ca. 30 m schmäler und die Aufteilung ist verändert worden. Trotzdem immer noch ein wünderschöner, gepflegter Platz. Von hier aus ging es an Oslo vorbei direkt in das Dalsland nach Schweden!

 

Bergen

In Bergen waren wir auf dem Campingplatz  Bergen Camping Park. Der Platz hat eine Besonderheit: Es wurde eine Strasse durch den Campingplatz gebaut, d.h. man muß über die Strasse gehen um zum Sanitärhaus zu gelangen. Ansonsten ein typischer Stadtcampingplatz.

Bergen selbst ist eine Stadt die erobert werden möchte, viel zu sehen und zu erkunden. Unbedingt mit der „Floibanen“ auf den Berg hinauffahren und die Aussicht genießen!

Skei – Jölster

Der Campingplatz Jölster Panorama liegt direkt an der teilweise neu ausgebauten E 39. Der Platz ist ziemlich neu und sehr gut ausgestattet. Die Anlage ist gepflegt und sauber. Hier blieben wir aber nur eine Nacht. Leider wurde die Gegend ein paar Tage nach unserem Aufenthalt durch ein Unwetter stark in Mitleidenschaft gezogen!

 

Geiranger

Der berühmte Geirangerfjord, der schönste aller Fjorde, darf auf unserer Reise natürlich nicht fehlen. Die Anreise nach Geiranger konnte von Molde aus über zwei Routen erfolgen. Aufgrund der Empfehlung meines Kollegen Andreas B., entschieden wir uns die Route zu fahren, die nicht über die Trollstigen führt. Die Überfahrt mit der zweiten Fähre von Molde aus war wieder mal knapp mit der Länge, aber diesmal durften wir noch mit! Kurz vor Geiranger muss man noch die Adlervegenstraße (in Serpentinen mit 11 Kehren) hinunter. Die Bremsanlage quittierte diese Bergabfahrt mit erheblichen Rauchzeichen!

Am Campingplatz mit sehr enger Zufahrt angekommen, bekamen wir einen sehr schönen Stellplatz. Das Dorf Geiranger ist hoffnungslos überfüllt/überlastet. Dazu tragen wir, die Touristen und Kreuzfahrer, die Hauptlast bei.

Die Menge der Kreuzfahrtschiffe im Fjord, bis zu vier Stück an einem Tag, sind zu viel! Wir fuhren am zweiten Tag wieder weiter, trotzdem war es wieder ein schönes Erlebnis, wieder hier gewesen zu sein.

Ausflug Atlantikstraße und Kristiansund

Von Molde aus haben wir einen Ausflug zur Atlantikstraße bis nach Kristiansund unternommen. Die Brücken und Streckenführungen sind einmalig und absolut sehenswert!

Kristiansund ist jedenfalls einen Besuch wert, ein schöner Hafen und gemütliche Kneipen.

Molde

Der Campingplatz Kviltorp Camping ist der einzige im näheren Umkreis von Molde. Was auch am Ansturm auf den Platz zu merken ist. Trotzdem von der Ausstattung und Service, sowie von der Sauberkeit her absolute Spitze! Außerdem scheint es ein Anglerparadies zu sein. Die Landebahn mit dem dazugehörenden Flughafen wird nicht sehr oft benutzt, dafür dann aber lautstark!