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Liverpool

Unser Ziel Liverpool hatte für uns hauptsächlich zwei Gründe: Die Beatles und die 100 eisernen Figuren im Meer „Another Place“ von Anthony Gormley. Der Club-Site in Wirral entsprach wieder den Vorgaben des englischen Campingclubs, sauber und gepflegt. Eine schöne Stadtrundfahrt und ein abschliessendes Essen im „Smugglers Cove“ machte den Besuch in Liverpool zu einem schönen Erlebnis.

Fort Williams

Der Weg nach Fort Williams führt uns am weltberühmten Loch Ness entlang. Trotz angestrengter Ausschau nach Nessie, ohne Erfolg, nur ein Motorboot. In nächster Nähe von Fort Williams verbrachten wir größtenteils verregnete Tage auf dem Campingplatz „Glen Nevis“, direkt neben dem höchsten Berg Großbritanniens Ben Nevis. Der Platz entsprach nicht dem Standard der bisher von uns besuchten Camp-Sites, deshalb verliessen wir diesen auch einen Tag früher. Die ortsansäßige Whisky Destille mußte natürlich auch besucht werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alloa

Nicht nach Hawaii, sondern nach Schottland hat uns der weitere Weg geführt. In die Ortschaft Alloa, Campsite „The Woods Caravan Park“. Von hier aus unternahmen wir auch einen Ausflug zum „Fallkirk Wheel“ (eine Schiffshebeanlage, ähnlich einer Schleuse) und zu den „Kelpies“ (ein Denkmal für die Pferde, von denen die Schiffe durch die Kanäle gezogen wurden). Das Restaurant am Campingplatz „The Woodsman“ ist sehr zu empfehlen.

Berwick

Meine erste Fahrt im Linksverkehr verlief sehr gut, ausser der Nervösität, Schweissausbrüchen und Angstzuständen (auch bei meiner Frau, die ja nahe am Gegenverkehr sitzt).

In Berwick, einer liebenswerten Stadt, kurz vor der Grenze nach Schottland, blieben wir auch zwei Nächte zum eingewöhnen. Unsere erste Station ist der Clubcampingplatz „Seaview Caravan Club Site“, hervorragend gepflegt und geführt!

Amsterdam – Hafen Ijmuden – Überfahrt Newcastle

In Ijmuden angekommen, ging die Verladung auf die „King Seaways“ der DFDS-Gesellschaft recht zügig, so dass wir schon drei Stunden vor Abfahrt unsere Kabine entern konnten. Trotz des Alters des Schiffes (1986), eine sehr gepflegte und in einem sehr guten Zustand befindliche Fähre. Beim Auslaufen lieferte sich unser Kapitän mit der „Costa Mediterraneo“ ein kleines Rennen. Nach ca. 18 Stunden legte die „King Seaways“ in Newcastle an und lies mich auf den Linksverkehr in Großbrittanien los.

Rheine – Hölster

Nach der Ankunft in Kiel fuhren wir erstmal zum Hobby-Wohnwagenwerk nach Fockbek, zur Geburtsstätte unseres Wohnwagens. Nach einem Besuch im Servicecenter bei Hobby, ging die Fahrt weiter nach Hölster zum Hertha-See. Ein schöner Familiencampingplatz mit guter Ausstattung und sehr gepflegt. Hier blieben wir zwei Nächte, die Vorräte und Gas mussten wieder aufgefüllt werden.

Hafen Göteborg – Überfahrt nach Kiel

Von Skandinavien ging es erstmal wieder zurück nach Deutschland. Wir sind mit der STENA-Line „Stena Germanica“ übergesetzt. Hier ein paar Eindrücke vom Hafen, Schiff und der Ausfahrt aus dem Hafen.